Sichern Sie Ihre Vorsorgegelder ab

Vorsorgegelder

Im Bekanntenkreis oder von einem Betreuer erfahren Sie von einem Fall, in dem das Sozialamt oder Versorgungsamt verlangt, dass die Vorsorgegelder, beispielsweise eine Sterbegeldversicherung, zu Lebzeiten für die Bezahlung der Pflegekosten im Heim aufgelöst werden.

Dagegen kann man sich schützen. 

Sichern Sie Ihre Bestattungsvorsorge gegen eine Kündigung ab.

Das ist ganz einfach:
Mit dem Abschluss Ihres Bestattungsvorsorgevertrages erteilen Sie zusätzlich eine Vorsorgevollmacht und eine Betreuungsverfügung für Ihre dereinstige Bestattung. Durch eine Eintragung der Vorsorge in das Vorsorgeregister kann jedes Vormundschaftsgericht in Deutschland erkennen, dass eine entsprechende Verfügung von Ihnen getroffen wurde. An diese Verfügung vor der Betreuung ist das Gericht und der Betreuer grundsätzlich gebunden. Der Betreuer kann in diesem Fall die Vorsorge nicht mehr kündigen.

Die Kosten der Registrierung richten sich nach der Gebührensatzung der Bundesnotarkammer. Diese Gebühr fällt nur einmal an und deckt die dauerhafte Registrierung und Beauskunftung der Betreuungsgerichte ab. Die Eintragung kann auch gleichzeitig mit einer Patientenverfügung verbunden werden. Spätere Löschungen, Änderungen oder Ergänzungen sind ebenfalls kostenpflichtig.

Dieses Verfahren kann auch auf bestehende Bestattungsvorsorgeverträge angewandt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Vertrag durch eine Einzahlung auf ein Treuhandkonto oder durch eine Sterbegeldversicherung finanziell abgesichert  ist.

Wir informieren Sie gerne, bei einem persönlichen Gespräch, über die Möglichkeiten zur Eintragung im Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer. Zur Vereinbarung eines Termines, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Spezialisten für Vorsorgeregelungen unter Tel. 0 86 71 / 92 68 58.

Zusätzliche Informationen und Broschüren als pdf herunterladen: