Erinnerungsdiamant

Erinnerungsdiamant

Die Diamantbestattung ist keine eigentliche Bestattungsart, denn nur ein geringer Teil der Asche wird zu einem synthetischen Diamanten „veredelt“. Der dann entstandene Rohdiamant weist eine Größe von 0,4 bis 1 Karat auf. Er kann poliert und geschliffen werden. Der Prozess der Diamantherstellung dauert insgesamt mehrere Wochen. Die Diamantbestattung ist eine selten angebotene und außergewöhnliche Art der Bestattung.

Die Diamantbestattung gehört zu den wohl teuersten Bestattungsarten. So können für diese Form der Bestattung mehrere Tausend Euro anfallen. Die Kosten für einen Diamanten richten sich danach, wieviel Karat ein Diamant hat. Weitere Kosten, die auf die Angehörigen zukommen können, sind die Kosten für die Beisetzung der restlichen Asche, für eine Trauerfeier oder für einen Steinmetz, falls ein Grabstein für die Grabstelle gewünscht ist.

Der Diamant ermöglicht den Hinterbliebenen eine Erinnerung an den Verstorbenen und ist eine Form und Möglichkeit der Trauerbewältigung.

Die Herstellung des Diamanten findet zum Beispiel in der Schweiz, Österreich oder in den Niederlanden statt. In Deutschland selbst ist diese Art der Bestattung bisher noch nicht möglich. Auch bei der Diamantbestattung empfiehlt es sich, noch zu Lebzeiten eine entsprechende Bestattungsverfügung auszufüllen oder bei uns einen Bestattungsvorsorgevertrag abzuschließen.

Weitere Informationen unter:

www.algordanza.com

Wir beraten Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten und die dafür notwendigen Formalitäten.